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Iniziativa sull'alimentazione / Effetti / Meno azoto e fosforo – se cambia anche il consumo

Nutrienti, suoli & biodiversità

Meno azoto e fosforo – se cambia anche il consumo

di 1° ordinesolo qualitativodirezione incertareversibileSuoli, acque e biodiversità

I valori massimi di azoto e fosforo stabiliti dagli obiettivi ambientali per l'agricoltura del 2008 non potrebbero più essere superati. Secondo il Consiglio federale gli obiettivi ambientali e climatici potrebbero essere raggiunti prima; in un calcolo modellistico, l'impatto ambientale della produzione nazionale diminuisce di quasi il 20 per cento, quello delle importazioni del 60 per cento. Ciò vale però solo se cambia anche il consumo – altrimenti si importerebbero più prodotti di origine animale e l'impatto si sposterebbe all'estero.

Traduzione automatica · Originale tedesco

Die Höchstwerte für Stickstoff und Phosphor aus den Umweltzielen Landwirtschaft von 2008 dürften nicht mehr überschritten werden. Laut Bundesrat könnten Umwelt- und Klimaziele früher erreicht werden; in einer Modellrechnung sinken die Umweltwirkungen der inländischen Produktion um fast 20 Prozent, jene der Importe um 60 Prozent. Das gilt aber nur, wenn sich auch der Konsum ändert – sonst würden mehr tierische Produkte importiert und die Belastung ins Ausland verlagert.

Questo effetto è descritto solo qualitativamente. Gli elementi su cui si basa figurano a destra.

Riscontri dell’effetto (4)

sostiene

Zudem könnten die Umwelt- und Klimaziele des Bundesrates, wie die Reduktion von Nährstoffverlusten, der Erhalt der Bodenfruchtbarkeit und die Reduktion der Treibhausgasemissionen, früher erreicht werden.

sostiene

Der Bund lässt namentlich nicht mehr zu, dass die für die Gewässerqualität, die Bodenfruchtbarkeit und die Biodiversität essenziellen, im Jahr 2008 vom Bundesamt für Landwirtschaft und vom Bundesamt für Umwelt als Umweltziele für die Landwirtschaft definierten Höchstwerte für Stickstoffverbindungen und Phosphor überschritten werden.

sostiene

Die Umweltwirkungen, die mit der inländischen Produktion in Verbindung stehen, nehmen um fast 20 Prozent ab. Die mit dem Import von Lebens- und Futtermitteln zusammenhängenden Umweltwirkungen sinken um 60 Prozent.

relativizza

Würde der Tierbestand in der Schweiz gesenkt, ohne dass sich die Konsummuster in Richtung einer verstärkt pflanzlichen Ernährung verändern, würde der Import von tierischen Produkten steigen, was zu einer Verlagerung der negativen Umweltwirkungen ins Ausland führen würde.