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Initiative sur les feux d'artifice / Effets / Ce qui s'applique déjà aujourd'hui

Cantons, communes & exécution

Ce qui s'applique déjà aujourd'hui

directqualitatif uniquementaucun changementréversibilité indéterminéeCantons et communes

L'importation, la vente et l'utilisation de feux d'artifice sont déjà réglementées aujourd'hui aux trois échelons fédéraux. Les cantons peuvent limiter dans le temps le commerce de détail à certaines occasions et interdire la vente de certaines pièces d'artifice. Neuf des dix plus grandes villes restreignent l'utilisation; le plus souvent, elle n'est permise sans autorisation que le jour de la fête nationale, à la Saint-Sylvestre et lors d'autres coutumes; Davos a interdit en 2020, lors d'une votation communale, les pièces d'artifice produisant du bruit, et d'autres communes ont suivi. Avant la fête nationale et avant la Saint-Sylvestre, la Confédération informe sur une utilisation respectueuse des feux d'artifice. Selon le Conseil fédéral, l'initiative va donc trop loin: les cantons et les communes peuvent déjà restreindre les feux d'artifice, et la protection supplémentaire apportée par la modification constitutionnelle serait limitée. L'initiative veut protéger les êtres humains et les animaux contre le bruit des détonations; elle n'exige pas une interdiction absolue des feux d'artifice – les pièces d'artifice ne produisant pas de bruit resteraient autorisées.

Traduction automatique · Original allemand

Einfuhr, Verkauf und Verwendung von Feuerwerk sind schon heute auf allen drei föderalen Ebenen geregelt. Die Kantone können den Detailhandel zeitlich auf bestimmte Anlässe beschränken und den Verkauf bestimmter Feuerwerkskörper verbieten. Neun der zehn grössten Städte schränken die Verwendung ein, meist ist sie ohne Bewilligung nur am Nationalfeiertag, an Silvester und an sonstigen Bräuchen erlaubt; Davos hat 2020 in einer Gemeindeabstimmung lärmerzeugende Feuerwerkskörper verboten, weitere Gemeinden sind gefolgt. Vor dem Nationalfeiertag und vor Silvester informiert der Bund über einen rücksichtsvollen Umgang mit Feuerwerk. Laut Bundesrat geht die Initiative deshalb zu weit: Kantone und Gemeinden können Feuerwerk bereits heute einschränken, der zusätzliche Schutz durch die Verfassungsänderung wäre beschränkt. Die Initiative will Menschen und Tiere vor Knalllärm schützen; ein absolutes Feuerwerksverbot verlangt sie nicht – Feuerwerkskörper ohne Lärm blieben erlaubt.

Cet effet n’est décrit que qualitativement. Ce sur quoi il repose figure à droite.

Justificatifs de l’effet (9)

étaye

Die Regelung des Verkaufs von Feuerwerkskörpern im Detailhandel fällt grundsätzlich in die Zuständigkeit der Kantone. Sie können den Detailhandel mit pyrotechnischen Gegenständen zu Vergnügungszwecken zeitlich auf bestimmte Anlässe beschränken, an weitere Bedingungen knüpfen und den Verkauf bestimmter Feuerwerkskörper verbieten (Art. 44 SprstG).

étaye

Für den Bundesrat geht die Initiative jedoch zu weit. Die geltenden Regelungen erlauben es den Kantonen und Gemeinden bereits heute, den Verkauf und die Verwendung von Feuerwerkskörpern einzuschränken. Der zusätzliche Schutz durch die mit der Initiative geforderte Verfassungsänderung wäre beschränkt.

étaye

In neun der zehn grössten Städte der Schweiz (Zürich, Basel, Lausanne, Bern, Winterthur, Luzern, St. Gallen, Lugano und Biel) wird die Verwendung von Feuerwerkskörpern eingeschränkt. In den meisten von diesen Städten ist die Verwendung ohne Bewilligung nur am Nationalfeiertag, an Silvester und an sonstigen Bräuchen erlaubt.